Anita Haub, Installationen

  • Geb.: 1953 in Hammelburg
  • Studien an der Akademie für Gestaltung und Denkmalpflege in Ebern.
  • Workshops: Kunst-Werk-Statt, im Bismarck Museum, Bad Kissingen.
  • Studien in verschiedenen Seminaren.
  • Mitglied der Gruppe „HaartArd“ bis 2010

Ausstellungen:

  • „Vision 2000“ Kleines Haus, Bad Kissingen
  • „Nüdlinger Fläär“
  • „Kunst am Fluss“ , Niddatal Assenheim
  • Franck-Haus, Marktheidenfeld
  • „Wickstädter Kunstfest“ Hessen
  • „ZEITräume“ Hammelburg
  • Kunstwoche Ramsthal
  • „Stille Post“ Hammelburg

Diese Installation soll Vernetzungen in unserem Gehirn mit Hilfe von Synapsen darstellen.
Synapse bezeichnet die Stelle einer neuronalen Verknüpfung, über die eine Nervenzelle in Kontakt zu einer anderen Zelle steht. Dies kann eine Sinneszelle, Muskelzelle, Drüsenzelle oder eine andere Nervenzelle sein.
Die Anzahl der Synapsen im Gehirn eines Erwachsenen beträgt etwa 100 Billionen.
Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben bei einer Studie im Germanischen Nationalmuseum herausgefunden, dass Kunst das Gehirn verändern kann.
Es stellte sich heraus, dass die Beschäftigung mit Kunst hilft, besser mit den Anforderungen der Lebenssituation umzugehen, die psychische Widerstandsfähigkeit wächst.
Kunst wirkt sich positiv auf die Persönlichkeit und das subjektive Befinden aus. Sie erhöht den Vernetzungsgrad im Gehirn.
Dies sollte Grund genug für uns alle sein, Kunst in jeder Form auf uns wirken zu lassen